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Beim Skysurfen steht der Artist auf einem Skysurfbrett, das mit einem Snowboard vergleichbar ist. Da der Springer mit seinen Füssen
am Brett verbunden, und somit in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist, sind die Bretter mit einem Not-Abwurfsystem ausgerüstet, damit der Springer, wenn er die Eigendynamik seines Brett`s nicht
mehr unter Kontrolle bringt, sich davon trennen kann. Die “Kür”eines Skysurfers enthält z.B. Saltos, Schrauben oder beides kombiniert. Eine andere Figur ist ein sogenannter “Helikopter”-Schrauben auf
dem Kopf stehend- oder er “surft” einfach über den Himmel. Wiederum besteht die Kunst des Kameramanns darin, Synchronität zu erzielen obwohl unterschiedlicher Fallgeschwindigkeiten. Höchste
photographische Qualität und Reaktionsschnelle in Bruchteilen von Sekunden sind erforderlich, um aus einem Team ein nahezu perfektes artistisches Team werden zu lassen. Auch beim Skysurfen gibt es
Pflicht- und Kürsprünge, denen ähnliche Maßstäbe wie beim Freestyle zugrunde liegen und wobei ebenfalls Kreativität und Choreographie des Skysurfers und Kameramanns in der Bewertung durch die
Schiedsrichter mit ausschlaggebend sind. Hier bleiben 50 sec “Arbeitszeit” bis zur Seperation.
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